Freitag der 25.

Gestern war plötzlich so viel los, das euch vielleicht auch interessiert:

Die Pinkstinks haben mich zum Role Model des Monats April ernannt. Ehrfürchtig reihe ich mich ein in eine Gruppe toller Frauen, die jeden Monat bei den Pinkstinks mit diesem Titel gekürt werden. Danke! Ich freue mich wirklich sehr.

Dann gab es wieder eine neue Folge des Lila Podcast, und dieses Mal sprachen Susanne und ich über das Phänomen des „Selfies“ in allen seinen Facetten – vom Duckface bis zum Sex-Selfie.

Und als krönenden Tagesabschluss sprach ich mit Holgi, der mich dankenswerter Weise in seine Sendung Blue Moon bei Radio Fritz eingeladen hatte, fast zwei Stunden über Feminismus. Auch das kann als Podcast nachgehört werden.

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Feminismus auf und um die Ohren

Wer es noch nicht über einen der üblichen verdächtigen Kanäle mitbekommen haben sollte: Susanne Klingner und ich haben den Lila Podcast gestartet. Wann immer wir die Zeit finden, werden wir uns ab jetzt gemeinsam über aktuelle Debatten aus feministischer Perspektive unterhalten. Die erste Folge unter dem Titel „Feministischer Frühling“ bespricht ausgehend von verschiedenen Debatten in den Medien und im Netz die Kritk an Femen, die Kritik an „Neofeministinnen“ – und wir fragen uns, warum hier derart Welten aufeinander prallen. Wir sprechen über Nacktheit. Wie steht es gerade um den Feminismus im Netz – war früher alles besser oder hat sich doch einiges getan?
Hört doch einfach mal rein.

Interessant ist in dem Zusammenhang auch der Blogpost bei Che, der den Spiegel-Artikel aufgreift und sich darüber ärgert, dass hier in der medialen Verkürzung und Klischee-Huberei:

Plattheiten wie der Frage, wer sich die Achselhaare rasiert oder auch nicht haben nun wirklich nichts mit einer Debatte über Inhalte zu tun; das ist Bild-Niveau.

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