Intersektionalität im Erscheinungsraum

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Stefan Thesing ist Behindertenpädagoge und er hat sich mit dem ziemlich akademisch daherkommenden, etwas sperrigen Begriff „Intersektionalität“ beschäftigt. In der aktuellen Folge „Erscheinungsraum“ habe ich mit ihm darüber gesprochen. Herausgekommen sind zwei Stunden intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Diskriminierungsformen und all das in einem, wie ich finde, gut verständlichen Modus. Vielleicht nicht immer in leichter Sprache – diese ist aber auf jeden Fall auch ein Thema. Darüber hinaus geht es um Gehirnforschung, Können und Nichtkönnen und normativ aufgeladene Differenzen.

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Burka, Feminismus-Sprech, Biologismus

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Wenn das hier thematisch langweilig und einseitig wird (Religion, Sex, Feminismus), tuts mir leid. Es ist wie gesagt eine sehr subjektive Sammlung und ihr könnt Einfluss nehmen, indem ihr eure oder andere kluge Kommentare in die Kommentare postet oder mir per Kontaktformular mailt (bitte mit Link).
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Eigenwerbung in Kommentaren ist erlaubt und gern gesehen – ich poste nur Michael Michaelis‘ Kommentar unter „Eine Replik auf ‚warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken'“ in der Mädchenmannschaft – folgt doch selbst seinem Link:

Ich würde das Thema gerne etwas radikalisieren: der Streit um die Frage, was angeboren, und was sozial vermittelt ist, geht am Kern der Sache letztlich vorbei.

Auch biologische Unterschiede sind keine Natur – das sind Differenzen, die nur auf sprachlicher Ebene funktionieren, und Natur beschreiben. Beschreibungen jedoch sind sprachliche Artefakte, Konstrukte. Die Unterscheidung in Frau und Mann ist keine Unterscheidung, die Natur selber hervorbringt, sondern ein Unterschied, den Menschen machen, wenn sie über Natur sprechen.

http://www.michael-michaelis.de/htdocs/konstruktion-von-identitaet


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