#rp14: Heute Abend, 20:15 Uhr: #ADNLesung

Smiling_Dog_Face

Liebe Bloggesellschaft,

ich möchte in aller Kürze darauf hinweisen, dass heute Abend, 20:15 Uhr, auf der re:publica unsere nette kleine Session „Geschichten aus dem Country Club – die weltweit erste App.net-Lesung“ auf Stage 4 stattfinden wird. Die Aufregung steigt und Nervosität macht sich breit, deswegen wäre es sehr schön, ein paar nette und wohlwollende Gesichter im Publikum erblicken zu dürfen. Bringt euch ein Bierchen mit, denn es wird sicher entspannt und auch ein bisschen lustig. Wer in der ersten Reihe sitzt, darf an unserem Champus-Ersatz teilhaben ;)

Man muss App.net auch nicht kennen, um dabei zu sein – es ist ein Vortrag in der Reihe „Beginner“.

 

 

Bild: by Free Stock Pictures (Photos8.com) licensed under the terms of the cc-by-2.0.

Flattr this!

Broadcast – Kadda auf allen Kanälen

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich App.net gut finde. Nun haben sie sich Ende 2013 ein neues Feature einfallen lassen, dass ich für sehr praktisch halte: Broadcast. Mit Broadcast können Sender_innen aller Art Kanäle erstellen, die über App.net laufen und diese Kanäle können abonniert werden. Wer einen Kanal abonniert hat, erhält Pushnachrichten bei neuen Sendungen.

Für Podcaster_innen und Blogger_innen ist das eine prima Sache. Ihr könnt nun daher folgende Kanäle abonnieren, auf denen ich sende:

dieses Blog
– die Wostkinder
– der Lila Podcast
– der Erscheinungsraum
– der Wostkinder-Podcast

Um diese Kanäle zu abonnieren, braucht man eine App – für iOS oder für Android. Und dann kann man loslegen und verpasst nichts mehr von den Sender_innen, die einem am Herzen liegen.

Für alle, die selbst so etwas für ihre Sendekanäle einrichten wollen, haben die Macher von ADN (auf Englisch) aufgeschrieben, wie das geht: Im App.net Blog.

Flattr this!

Learning from Podcast-Mistakes Part 2

Gestern schrieb ich auf, wie ich versucht hatte, meinen Podcast Erscheinungsraum zu retten. Daraufhin bekam ich auf App.net ne Menge Feedback, aber auch hier im Blog. Vielen Dank schon einmal dafür!

Georg von Auphonic hatte sich hier im Blog gemeldet und ich habe ihm die unbearbeitete Audio-Datei daraufhin auch verlinkt. Großartiger Weise hat er sich tatsächlich die Mühe gemacht, dieses Katastrophe zu bearbeiten und sie klingt nun schon tausend Mal besser!

Das Intro dazu gepackt und heraus gekommen ist eine sehr viel hörbare und angenehmere Version des Podcasts.

Georgs Punkt war, dass er meinte bei der Noise Reduction in Audacity seien Artefakte in den Stimmen entstanden. Deswegen hätte er nicht so viel Rausch entfernt, denn der Rausch – äh, das Rauschen ;) – das sei zum Hören wesentlich angenehmer, als die Artefakte in den Stimmen. Und ja, er hat Recht (klar, er ist ja auch der Profi!). Deswegen ist auch vieles aus meinem gestrigen Post Quatsch gewesen – denn in der Tat hat Georg das Audio nur durch Auphonic laufen lassen und mehr nicht!

Ich nehme also alles zurück und behaupte das Gegenteil: Auphonic rules!

Leider ist mir so nun entgangen, was der Ralf Stockmann von den Wikigeeks mit der Datei gemacht hätte. Er sagt, es hätte eine sehr viel schnellere Möglichkeit gegeben, sie zu retten, und zwar mit einem Programm namens Levelator. Wie Levelator arbeitet, wird in diesem Youtube-Video erklärt:

 

Außerdem hat Ralf einen eigenen Screencast namens Ultraschall angefangen, den ihr unbedingt verfolgen solltet, er war schon super fleißig, es finden sich schon ganze vier Folgen und ich habe bereits sehr viel neues dabei gelernt:

Ihr seht, dass hier gerade eine sehr tolle gegenseitige Hilfe am Start ist – ich selbst bin immer noch ein kleines bisschen überwältigt und mich macht das glücklich!

Ach ja – kommt alle auf App.net, dort sind sie nämlich alle, diese hilfsbereiten Menschen und wenn ihr noch nicht wisst, warum ihr da hinwollt: Das habe ich letzte Woche für die FAZ aufgeschrieben. Und dort findet ihr auch einen Invite-Link, App.net ist nämlich Bezahlinternet und der Invite-Link führt zu einem kostenlosen Account (der auch ein paar Einschränkungen hat, aber die tun erst einmal so wenig weh, dass es sich lohnt, vorbeizuschauen).

 

Flattr this!