Medial

  • Breitband: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! – Was tun mit dem Hass im Netz?
  • Dare the Im_Possible: Meine Zielgruppe? Alle Menschen!
  • dieStandard.at über „Bitte freimachen“: „Katrin Rönicke hat eine „Anleitung zur Emanzipation“ geschrieben. Undogmatisch und anhand eigener Erfahrungen wälzt sie die feministischen Dauerbrenner unserer Zeit“
  • Deutschlandfunk: „Mein Feminismus ist männerfreundlich“
  • junge Welt über „Bitte freimachen“: „Die Stärke des Buches liegt in der Mischung: Rönicke unterhält, bricht Tabus und formuliert politische Forderungen. Zugleich stellt sie den Zusammenhang zwischen privaten Lebensverhältnissen und politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen her. Und sie plädiert für ein Denken, das eben nicht auf Individualisierung setzt, sondern auf Solidarität.“
  • ORF über „Bitte freimachen“: „Sehr persönlich erzählt die Autorin von Ex-Freunden, Verhütungsmethoden und einvernehmlichem Sex. Sie beschreibt, warum die Kampagne in den USA „Yes means Yes“ – also nur eine klare Zustimmung zum Geschlechtsverkehr – vor sexuellen Übergriffen schützen soll. Und sie thematisiert die Übersexualisierung von Kindern und Jugendlichem im Internet und welches Frauenbild in Pornofilmen vermittelt wird.“
  • Radio Bremen – Gespräch über „Bitte freimachen“: „Emanze, das ist heutzutage ein Schimpfwort. Vom Feminismus will scheinbar niemand mehr etwas hören. Frauen haben doch hier in Deutschland längst die gleichen Rechte wie Männer, das meinen viele. Die Fakten sagen aber was anderes. Frauen werden zum Beispiel immer noch schlechter bezahlt als Männer. Katrin Rönicke hat zu diesem Thema ein Buch geschrieben. es heißt: „Bitte freimachen. Eine Anleitung zur Emanzipation“.“
  • Pinkstinks über „Bitte freimachen“: „Wer Rönickes Podcast kennt und ihre melodische, sanfte und gleichzeitig anregende Stimme kennt, der kann sich vorstellen, wie sich ihr Buch liest: Wie ein Spaziergang mit einer geliebten und schlauen Freundin, mit der man nicht aufhören möchte, die Welt zu ordnen. Also mehr „Genau, so machen wir das!“ anstatt sich ohnmächtig, aufgeheizt und aggressiv zu fühlen.“
  • Wienerin.at über „Bitte freimachen“: „Katrin Rönicke hinterfragt den Druck, der auf Frauen lastet, jedoch ohne sich und ihre Geschlechtsgenossinnen in die Opferrolle zu entschuldigen.“
  • tip Berlin über „Bitte freimachen“: „Der Leser begleitet Rönicke chronologisch auf diesem Weg, kommt ihr nah. Sie entwickelt entlang ihrer Lebenslinie eine „Anleitung zur Emanzipation“ und spannt den Bogen weit: von zementierten Geschlechterrollen, blau-rosa Kinder- und Arbeitswelten, Stalking im Netz bis hin zur Rolle der Frau im Krieg. Unterhaltsam und lehrreich, diese Reise.“
  • Ich mach mir die Welt über „Bitte freimachen“: „Pubertät, Körperwahrnehmung und Schönheitsbilder, Aufklärung, Flirten und Sex, Elternsein und rosa-hellblaues Gendermarketing bis hin zu PayGap und HartzIV, Politik, Konflikt- und Kriegsführung … viel zu viel eigentlich für ein einzelnes Buch. Die Stichwörter „Weltgewissen“, „Verantwortungsethik“ werden mich auf jeden Fall weiter beschäftigen, und ich habe viele Empfehlungen zum Weiterlesen mitgenommen.“
  • Antje Schrupp über „Bitte freimachen“: „Es ist ein schönes, sehr persönlich gehaltenes Einführungsbuch, das die derzeit wichtigen Feminismusthemen (Körer, Sex, Kinder, Pink, Equal Pay, Armut, Netz undsoweiter) anhand der eigenen subjektiven Erfahrungen der Autorin entfaltet.“
  • Makellosmag über „Bitte freimachen“: „Ich konnte das Buch nicht wie geplant entspannt im Urlaub lesen. Es kam nämlich bereits zwei Tage vorher an & ich hatte es bereits durch als es losging! Es hätte also mehr Seiten gebraucht.“
  • Text-Zone über „Bitte freimachen“: „Zu jeder Problematik hält sie neue Lösungsvorschläge parat und plädiert leidenschaftlich für eine offene, freiere Gesellschaft.“
  • Zuckerkick.com über „Bitte freimachen“: „Stereotypen erkennen und hinterfragen, lautet das Motto dieser Publikation und man bekommt auch zahlreiche Hintergründe zur privaten Geschichte der Protagonistin mitgeliefert. Das wiederum sorgt dafür, dass „Bitte freimachen“ nicht nur locker-flockig zu lesen ist, es läuft auch nicht Gefahr mit dem erhobenen Zeigefinger um die Ecke zu biegen.“
  • wasichlas über „Bitte freimachen“: „In großen anekdotischen Bögen legt sie dar, wie wichtig Feminismus in wirklich jedem unserer vielen Lebensbereiche ist. Sie ist dabei angenehm unaufgeregt und prakmatisch. Und macht Hoffnung. Lest dieses Buch, tut Euch etwas Gutes.“
  • siebenhundertsachen: „…sehr empfehlenswert für alle, die sich für feministische Themen interessieren und eine undogmatische und unaufgeregte Gesprächskultur zu schätzen wissen: der lila-podcast. Ich bin großer Fan. Auch von den drei Macherinnen und ihrer sonstigen Arbeit. Da kann ich direkt noch eine Leseempfehlung anhängen: “Bitte freimachen” von Katrin Rönicke. Super Buch.“
  • Gastauftritt bei den Ruhrbaronen: Wir sind die Guten und kämpfen gegen … die anderen Guten!
  • Gastauftritt im Podcast Der Weisheit“

Im TV:

https://www.youtube.com/watch?v=R8IWppWrbfA

https://www.youtube.com/watch?v=iv7gRV0VwBM

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