Über

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Katrin Rönicke, 1982 in Lutherstadt Wittenberg geboren, schreibt als Autorin unter anderem für den Freitag und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Darüber hinaus partizipiert sie häufig an und moderiert sie Diskussionen rund um ihre Schwerpunkte Bildung, Geschlechterdemokratie und die Ideengeschichte der Emanzipation. Sie arbeitet außerdem für den RBB und Audible.

image001 Seit 2005 schreibt sie ins Netz – zuerst auf Neon.de, dann bei der Mädchenmannschaft, in der Genderkolumne beim Freitag und heute in den Blogs der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Seit 2013 produziert Katrin die Podcasts “Erscheinungsraum” und Lila Podcast. Im Juli 2015 erschien ihr Debüt „Bitte freimachen“ im Metrolit-Verlag.

Veröffentlichungen:

  • Bitte freimachen – Eine Anleitung zu Emanzipation. Metrolit, 2015
  • Bildungsbenachteiligung qua Geschlecht: Ursachen und mögliche Lösungen eines neuen alten Problems. Studienarbeit, veröffentlicht beim GRIN Verlag, München, 2009.
  • Männerbildung und ihre gesellschaftliche Rolle: Kann die Erwachsenenbildung zu mehr Geschlechterdemokratie beitragen? Studienarbeit, veröffentlicht beim GRIN Verlag, München, 2009.
  • Die Rezeption und Verbreitung Machiavellis Staatsdenkens am Beispiel Hegels ‚Die Verfassung von Deutschland‘: Wollte Hegel ein zweiter, ein deutscher Machiavelli sein? Studienarbeit, veröffentlicht beim GRIN Verlag, 2011
  • Vernetzt, präsent und engagiert: Feministische Netzkultur, in: Geschlechterrollen im Wandel. Schweizer Fachzeitschrift «Frauenfragen», 2011
  • 2012: iRights Jahresrückblick „Frauen, Gender, Netzpolitik: Wo stehen wir 2012?“
  • Starke Kitas – starke Familien. In: Peter Zudeick (Hrsg.): Das alles und noch viel mehr würden wir machen, wenn wir Kanzler von Deutschland wär’n. Westend Verlag 2013.

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2 Gedanken zu „Über“

  1. Guten Tag,

    ich bin gerade auf der Suche nach Maßnahmen, die sich nicht mit dem verhindern von Vergewaltigungen auf der Frauenseite, sondern dem präventiven Vorgehen gegen derartiges Verhalten bei Männern befassen….und finde praktisch nichts.
    Ich will dir auf keinen Fall deine Zeit stehlen, aber solltest du Anlaufstellen oder taugliche Suchbegriffe kennen, wäre ich dir sehr dankbar, wenn du diese kurz nennen könntest!

    Ansonsten vielen Dank für das, was man bisher von dir lesen durfte!
    Beste Grüße
    Karl

    1. Hallo Karl,

      es gibt das Yes means Yes- Blog im englischsprachigen Raum, da finden sich einige Ansätze. Oder auch in der Arbeit von Jacklyn Friedman, die den Yes means Yes-Ansatz meines Wissens erdacht hat.

      im deutschsprachigen Raum ist die einzige Täterprävention, die mir bekannt ist, das Projekt „Kein Täter werden“ der Charité, das allerdings betrifft Pädophile – ist aber ein sehr guter Ansatz, finde ich.

      viele Grüße und danke fürs Reinlesen
      katrin

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