Eva Padbergs Casting-Show – oder: seriously?

Fersehen habe ich abgeschafft. Vielleicht unter anderem unbewusst auch deshalb, weil ich zu viel Schrott sah. Das fraß Zeit. Gute Bücher lesen – das wurde selten. Abends saß man (!) eben zusammen, wie das Klischee eines alten, langweiligen Ehepaars, vor der Glotze. Und wie Harald Schmidt einmal so schön sagte, guckte „Vati“ da gerne Germanys Next Top Model. Also ich auch. Gestehe ich. Das könnte ich jetzt irgendwie als subversive Handlung kontextualisieren: ich könnte sagen, es sei Feindbeobachtung gewesen. Oder gar wissenschaftlich, also aus soziologischem Interesse… Vielleicht war das der by-effect. Doch ich glotzte es, weil es unterhaltsam war, irgendwas in mir ansprach – ach, also all diese ‚unguten‘ unreflektierten Gründe.

Auf jeden Fall fand ich es witzig. Und auf jeden Fall legitimiert man solche Paraden ja total – wenn man anfängt zu begründen, warum man sie schaut (was man ja in meinen Kontexten tun muss, wenn man sie schaut). Man legitimiert es, egal ob man die subversive Argumentationsschiene fährt, oder die unkritische. Irgendwann mochte ich es nicht mehr schauen. Irgendwann fand ich es falsch. Man kann ja gerne argumentieren, dass es doch nur an die Oberfläche bringt, was für eine Kultur wir haben, was für ein Geschlechterregime wirkmächtig ist, wie stark die neoliberale Leistungsrhetorik verinnerlicht wurde usw… ich sage heute: es ist Symptom und Verstärker zugleich. Es ist Manipulation und Verdummung. Aber ich richte nicht über Leute, die es gucken.

Nur: Was mich schon gerade ein bisschen geschockt hat, ist dass Eva Padberg auf VOX die gleiche Nummer durchzieht – seriously?! Vielleicht war ich unglaublich naiv: Aber Eva Padberg war bis eben (als ich eine Plakatwerbung sah, auf der sie lasziv blickend zu sehen ist, mit Hinweis auf die genaue Sendezeit) für mich die, die „es“ anders macht. Die für eine andere Model-Kultur – sozusagen für alternatives Modeln – steht. Das Bild hat sie selbst auch immer wieder in Interviews etc vertreten. Ich will nicht sagen, dass ich sie deswegen irgendwie mochte. Und dass es jetzt deswegen „böser“ ist, so ne Show zu machen. Es macht mich aber wohl irgendwie ratlos. „Es gibt kein richtiges Leben im Falschen!“ – ist eine Parole, die mir gegen den Strich geht. Natürlich kann man – egal wo man ist – Dinge anders machen. Soll!

Eva Padberg war eine, die immer gesagt hat: ich mache das anders. Ich mache da und dort nicht mit. Es ist Ernüchterung, die mich befällt, wenn ich sehe, wie sie all diese Ansprüche mit einem Schlag einfach hinwirft. Und mitmacht. Schade, Eva. Ich wünsch dir, dass es sich wenigstens finanziell lohnt, als eine der Wenigen die es anders machen wollten, die Ideale über Bord zu werfen. Immerhin fällt es mir jetzt leichter, diesen Modelquark per se bekloppt zu finden.

Update: in der FR hatte die Dame wohl ein kurzes Gespräch über das „Warum?“ (danke an mh für den Link)

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Grüne Männer in dieser feministischen EMMA(!): @schroeder_k bringt’s nicht

Der Kampf der Geschlechter ist nicht vorbei, er ist aber akzeptierter und moderner geworden. Jetzt kämpfen emanzipierte Frauen und Männer zunehmend gemeinsam gegen den Roll-Back in der Geschlechterpolitik. Um die Rollenkorsette zu überwinden, die auch zum Nachteil der Männer sind, brauchen wir eine Politik, die Frauen fördert. Die nutzt dann auch emanzipierten Männern.

Damit schließt der sehr gute Text von Sven Lehmann, Vorsitzender der Grünen Nordrhein-Westfalen und Sven-Christian Kindler, Bundestagsabgeordneter auf EMMA-Online. Die beiden sind schon bekannt für ihr Grünes Männermanifest.
Kristina Schröder ist keine Ministerin, die der Emanzipation irgend etwas bringt – oder bringen will. Sie kümmert sich nicht um ein Aufbrechen der strukturellen Anreizsysteme für die traditionellen Geschlechterrollen – sie führt sogar noch eine Herdprämie ein.

Die Svens hingegen legen klare Forderungen vor:

  • Elterngeld in voller Höhe nur bei einer Aufteilung der Elternzeit zu gleichen Teilen
  • Einführung einer verbindlichen Frauenquote für die Aufsichtsräte
  • Flächendeckender Mindestlohn – denn dies ist ein wirksames Instrument für mehr Lohngerechtigkeit
  • Abschaffung des Ehegattensplittings

 
Danke für nichts, liebe @schroeder_k

Die beiden hoffen allerdings in dieser Sache nicht auf einen Sinneswandel der Ministerin:

Diese Politik, das ist klar, wird nicht von Kristina Schröder ausgehen. Ganz im Gegenteil. Emanzipierte Frauen und Männer werden es selbst in die Hand nehmen müssen: in der Wirtschaft, im alltäglichen Leben und auch und besonders in der Politik.

So ist es leider: Angela Merkel hat eine Frau auf diesen Posten gesetzt, die im Privilgienparadies lebt und nicht glaubt, dass irgend eine Frau noch Feminismus braucht – sie braucht ihn doch auch nicht!

Auch die Fuckermothers fordern ein radikales Umdenken in der Arbeitspolitik. Sie wenden den Blick bewusst weg von Kristina Schröder hin zu ihrer Vorgängerin: Ursula von der Leyen. Hin zum Arbeitsministerium. Zitat:

Der Arbeitsmarkt ist schließlich keine unveränderte Naturkonstante, Arbeitszeitmodelle können variiert werden. Unternehmen können dazu gebracht werden, mehr Teilzeitstellen einzurichten, Quoten zu etablieren, vielleicht sogar Modelle jenseits von Teilzeit und Vollzeit einzurichten – beispielsweise 70 oder 80 Prozent-Stellen. Und all das ist nicht unbedingt und nicht ausschließlich Sache der ‚Familienpolitik‘, wie so oft geäußert wird. Es ist vor allem Sache der Arbeitspolitik.

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Ach wisster was…?!

Eigentlich sollte ich das hier sicherlich nicht tun: nachts kurz nach elf wieder aus dem Bett aufstehen, in die Tasten hauen, weil ich wegen eines kleines Bauchgrummel-Ärgerns nicht schlafen kann. Es geht nicht nur a) gegen die Intention, mit diesem ganzen Social-Media-Schnell-Schnell-Dings mal Pause zu machen, sondern es wird b) auch sicherlich in dem Sinn in die Hose gehen, als dass ich in meiner kleinen inneren Unruhe unbedacht rumranten werde und hier und da Leuten auf die Füße treten… Aber ehrlich: ich werde eure Tweets eh nicht lesen. ;p

Kurze Erläuterung regarding Netzfeminismus heißt ein Blogbeitrag von der von mir sehr geschätzten ihdl, der – so scheints – in einer ähnlichen Stimmung entstanden sein muss, wie der hier.
Da steht (gleich zu Beginn, ist wohl ein zitierter Tweet), es wäre „ein Label geclaimt“ worden.
Naja. Also.

Im Moment hat das Blog, weil ich es eigentlich lieber selbst hosten will, und deswegen zu einem neuen Registrar transferiert habe, die Adresse netzfeminismus.wordpress.org – das „Just Another WordPress Blog“ steckt in solchen Adressen ja quasi vorinstalliert drin. Und wirklich wahr: ich überlege gerade, das auch einfach so zu lassen. Ein bisschen aus Trotz. Ein bisschen, weil ich solche Diskussionen müßig finde.

Es geht also darum, dass man sich an Netzfeminismus.org stört. (Kenn ich irgendwo her – ach ja: Digitale Gesellschaft.de ^^) – und darum, dass die dort bislang betriebenen Aktivitäten – wie war die schöne Formulierung? – „dass es Netzfeminismus.org um das Eindringen in den Mainstream/Malestream geht“. -.-

„Jetzt grenzen sich die ersten ab, wollen mit diesem Label nie was zu tun gehabt haben und rufen „Nein, das ist nicht der (Netz-)Feminismus!““ heißt es dann weiter. Ich meine: Worüber reden wir eigentlich?

Um ein wenig zu veranschaulichen, worüber wir eigentlich reden, um worum es – zumindest mir! – in diesem ganzen Konstrukt (!) geht, hier ein Link zu meinem Wiki, in dem ich bereits im Dezember einige Dinge einfach mal aufgeschrieben habe, um von dort aus a) weiterzudiskutieren (! – ja, es dient einfach als Diskussionsgrundlage und soll bei weitem nicht der Weisheit letzter Schluss sein) und zu denken und b) um auch nicht ganz aus den Augen zu verlieren, was alles möglich wäre etc… Ich mach das jetzt einfach mal transparent, weil ich auch ehrlich gesagt nicht mehr die Kraft dazu habe, dieses Projekt auf dem bisherigen Level weiter zu machen – weil ich mir aber wünsche, dass es weitergeht. Das habe ich Anne, Tessa und Julia, die bislang zusammen mit mir Zugang zum Blog haben und auch an der Speakerinnen-Liste mitgewirkt haben (und Anne als Initiatorin des netzfeministischen Biers und des Cyber-Feminismus & Girls on Web-Panels eine sehr wichtige Rolle bei der Initiation) auch gesagt und ich bin bis mindestens Oktober was all das organisatorische und visionäre Arbeiten angeht offline – ich administriere jetzt nur noch.

Es gibt daneben eine mittlerweile recht lange AnfragerInnen-Liste für die Mailingliste. Es wird in meinen Augen auch wirklich Zeit, diese Liste einfach mal zu beginnen – und die ganzen problematischen Punkte mal gemeinsam zu diskutieren – vor allem aber nach vorne zu schauen und zu gucken: Hey! Was machen wir nun mit all dieser tollen Dynamik? Mal konstruktiv sein und Ideen voran bringen. Das fände ich eigentlich ganz schön klasse. Aber irgendwie gibt es so viele komische und ungereimte Gründe, dass sich a) nichts tut und jetzt auch noch b) solche Texte geschrieben werden. Irgendwie fass ich mir da an den Kopf – liegt das an diesem Feminismus-Ding, dass das so mega-hammer-kompliziert ist?

Das frag ich euch. Sagt doch mal? Motzen und lamentieren trägt ja immerhin dazu bei, dass die Leute sich mal aufregen, sich hinsetzen und Impulse verspüren…
Wohin soll’s gehen? Wer macht mit? netzfeminismus.wordpress.com – oder netzfeminismus.org? Mailingliste, Chat, Wiki gefälligst? Wie gestaltet man mit möglichst wenig Fettnäpfchen-Potential eine Speakerinnen-Liste (ein erster Wurf ist Online-Go-fähig – aber es gibt weiterhin Bauchschmerzen wegen des eigenen Saftes, in dem wir das schmoren….)? Fragen über Fragen.

Ich gebe an euch.

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Arrangierte Entbehrung

Wie bitte? Kein Spielzeug?! – So sieht meistens die Reaktion aus, wenn ich erzähle, dass in der Kita meiner Kinder derzeit das Projekt „Spielzeugfreie Kita“ durchgeführt wird. Die meisten Menschen empfinden es intuitiv als „falsch“, den Kindern ihr Spielzeug wegzunehmen. Eine Bekannte erzählte gar davon, dass ihre Kindheit sehr traumatisch gewesen sei, da ihre Eltern auf irgendeinem Post-68-Anti-Kapitalismus-Tripp beschlossen hatten, ihre Kinder seien ohne Spielzeug besser dran.

Das Projekt wurde erstmals vor gut einem Jahr bei einem Elternabend vorgeschlagen. Man muss dazu sagen, dass diese Kita (privater Träger) eine Montessori-Ausrichtung hat, eine Integrations-Kita ist (also auch Kinder mit Behinderungen ganz normal dort hingehen, dafür gibt es eine eigens ausgebildete Fachkraft) und auch sonst: manchmal etwas unkonventionell angehaucht ist. Öko-Essen und ein Auge auf einigermaßen Geschlechter-Balance bei den ErzieherInnen sind selbstredend. (Nein, wir wohnen nicht im Prenzlauer Berg und nein: Ich finde das nicht schlimm elitär, ich würde mir allerdings wünschen, dass so etwas Standard ist, vor allem auch, was das Betreuungsverhältnis angeht.) Deswegen denken die ErzieherInnen dort auch ständig nach, was man noch Gutes für die Kinder tun könnte, sie bilden sich regelmäßig fort (was allerdings mittlerweile meines Wissens in Berlin Vorschrift ist), evaluieren und machen Supervision. So kam also auch dieses bereits seit 1993 erprobte Projekt auf den Tisch. Natürlich waren auch wir Eltern erst einmal skeptisch – die meisten von uns. Ich hingegen fand die Idee von Anfang an sympathisch. „Arrangierte Entbehrung“ weiterlesen

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Digitale Entschlackung

„Ich vermisse nichts“
Als ich mich gestern mit einer anderen Mutter von Kindern in der Kita über das jetzt eine Woche laufende Projekt „Spielzeugfreie“ Kita unterhielt (meine aktuelle Freitags-Kolumne befasst sich ausführlich damit), da stellten wir fest, dass unsere Kinder wie auch andere vor allem einen Satz zu sagen schienen. Der lautet „ich vermisse nichts“.

Konzentration, Fokussierung, Ruhe
Seit ebenfalls fast einer Woche (seit Freitag, 06.01.2012) bin ich twitter- und facebook-abstinent. Und würde man mich fragen, sagte ich auch: „Ich vermisse nichts“. Vermisse ich wirklich nicht. Im Gegenteil: ich habe etwas gefunden. Ich habe wieder ruhige Momente am Tag (abends zum Beispiel: ich sehe meine Lieblings-TV-Serie, ich kann mich in Ruhe in den Schlaf meditieren, ich kann ein Buch lesen) – und meine Tage sind unruhig genug, mit zwei kleinen Kindern. Ich konzentriere mich bei der Arbeit wieder mehr und besser (auch in den Uni-Seminaren) und kann daher mehr Arbeit in weniger Zeit wegschaffen (was wieder mehr Zeit für Ruhe einräumt) und ich schaffe es, mich auf meine To-Do-Liste zu fokussieren. Denn nichts konnte mich in der Vergangenheit besser davon ablenken, als dieses twitter – das ich immer „nur mal eben schnell“ benutzte.

Unrealistisch viele Beziehungen – und alle wollen gepflegt werden
Ich habe twitter ja immer auch „politisch“ genutzt – und sehr stark zum Netzwerken. Mein Anliegen war und ist es, für meine Herzensangelegenheiten Gehör und MitstreiterInnen zu finden. Die fand ich und daneben auch sehr viele tolle, herzensgute, lustige, interessante, bunte, vielseitige, herausragende und unkonventionelle Menschen. Niemals zuvor in meinem Leben schloss ich mit so vielen Menschen auf einer recht tiefen, vertrauensvollen und persönlichen Ebene Freundschaft, wie 2011. Das gibt unheimlich viel Kraft und Flow in all den Dingen, die eh Online passieren: Netzfeminismus, Digitale Gesellschaft, Bloggen und hier und da ein Podium. Es macht sehr sehr viel Spaß. Aber ich habe zwei kleine Kinder, eine laufende Trennung, ein Studium und zwei Nebenjobs – ich bin gelinde gesagt damit völlig ausgelastet. Die Pflege der Beziehungen online und offline ist mir aber wichtig. Nur schaffbar ist sie eigentlich nicht. Was darunter leidet sind neben Studium und Job auch reale Freundschaften mit Menschen, die nicht auf twitter sind.

ERROR 560 – Keine Patentlösung gefunden!
Wie ich in Zukunft weitermachen soll – ich weiß es schlichtweg nicht. Ich habe mir nun drei Monate genommen, um parallel zu der Spielzeugfreien Zeit in der Kita auch Erfahrungen der – für mich – Entbehrung zu machen. Digital zu entschlacken. Dass ich dabei sehr viele Menschen fast schon vor den Kopf stoße – gerade auch jene, die mit dafür sorgten, dass etwas wie netzfeminismus.org eine unglaubliche Dynamik entwickelte (wo ich mich nun auch bis auf administratives zurückziehe) – das macht mir natürlich Bauchschmerzen. Die drei Monate dienen mir also auch dazu, mich hier zu positionieren, herauszufinden nicht nur: Was will ich? (das ist erfahrungsgemäß viel) – welche Möglichkeiten bieten sich mir (auch das ist erfahrungsgemäß viel) – sondern: Wo bin ich? Wie viel schaffe ich *wirklich*? Wie schaffe ich es, nicht selbst bei all den tollen Projekten und Ideen auf der Strecke zu bleiben? und ganz wichtig: Wie wichtig bin ich eigentlich selbst wirklich? Können nicht die Projekte auch ohne mich weiter gehen?
Es sind vor allem viele Fragen und Ratlosigkeiten, die sich mir momentan noch präsentieren.

Ich werde versuchen, euch über den Prozess auf dem Laufenden zu halten. Auf der Konferenz am Wochenende wurde immer wieder kritisiert: Die Traditionellen Medien haben nicht verstanden, dass das Internet kein Platz ist, wo sie einfach ihre Inhalte senden können und diese konsumiert werden. Auch andernorts ist die Erkenntnis anerkannt: Das Netz besteht aus vielen Sendern – und ist ein äußerst kommunikativer Lebensraum – kein reines Medium. Es geht hin und her – in rasantem Tempo. Auch Politik wird hier gemacht und die Mitmachmöglichkeiten sind schier unendlich. Das Fokussieren, das bewusste Entscheiden für – und damit auch *gegen* – einzelne Plattformen, Projekte und leider auch Menschen gehört vielleicht zu einer der Kernkompetenzen, die Menschen wie ich erst lernen müssen. Die Menschen, welche voll des Tatendranges sind, voll der Ideen aber auch voller Verantwortung in einem offline-Leben – manchmal etwas unfreiwillig erst lernen müssen. Oder was meint ihr?

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Wo ist dein Ort des Politischen in diesem Internet?

Am Samstag, werde ich in einem Speedlab Orte der politischen Aktion im Internet vorstellen. Aus naheliegenden Gründen, wird es vor allem a) um Netzfeminismus und b) um Netzpolitik aka Digitale Gesellschaft gehen.

Daneben aber, das ist mir vollkommen bewusst, gibt es noch viele andere Orte des Politischen – zum Beispiel fällt mir spontan Telecomix, das AlSharq-Blog oder auch Youtube-Channels wie der Kanal von lzpbnrw ein.

Deswegen: Wo ist euer Ort des Politischen in diesem Netz? Erzählt mir davon – ich werde dann gerne versuchen, es am Ende zusammenzutragen und euch allen zur Verfügung zu stellen.

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