Applaus für: Brigitte!

Das ist sie: Die Siegerin des Otto Modelcontests! Aber von vorn: Otto startete über Facebook einen Modelcontest, bei dem UserInnen ihre Fotos hochladen und über den Like-Button von anderen Usern gewählt werden konnten. Über 50.000 UserInnen luden daraufhin ihr Bild hoch und stellten sich zur Wahl. Gestern wurden die GewinnerInnen gekührt. Die Siegerin seht ihr […]

Das ist sie: Die Siegerin des Otto Modelcontests!

Aber von vorn:
Otto startete über Facebook einen Modelcontest, bei dem UserInnen ihre Fotos hochladen und über den Like-Button von anderen Usern gewählt werden konnten. Über 50.000 UserInnen luden daraufhin ihr Bild hoch und stellten sich zur Wahl.
Gestern wurden die GewinnerInnen gekührt. Die Siegerin seht ihr oben strahlen.

Applaus für Brigitte und für die Facebookler, die sich mit ihrer Wahl für Brigitte eingesetzt haben.

Bleibt nur eine Frage: Wird Otto den Mut haben, Brigitte für seinen neuen Katalog abzulichten, wie es der GewinnerIn versprochen wurde? Wir plädieren für ein klares: JA KLAR! – allein schon, um solchen unleidlichen ZeitgenossInnen das Handwerk zu legen, die auf Facebook kommentierten: “häng dich auf schwuchtel fuck alter -.-” – und das auch noch mit Klarnamen.

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Frauen mit Bart – Selbstinszenierung und Ironisierung im Web 2.0

“Flickernde Jugend”: Was Jungen und Mädchen mit ihren durchschnittlich 13 Stunden pro Woche im Internet für eine Bilderwelt erzeugen, wurde nun erstmals wissenschaftlich untersucht. Heutige Jugendliche sind mit dem Internet aufgewachsen. Sie gehen anders damit um, als die heute 30-Jährigen oder ältere Generationen. Manchmal ist ihr Umgang damit für uns schwer verständlich, manchmal fast verstörend: […]

“Flickernde Jugend”: Was Jungen und Mädchen mit ihren durchschnittlich 13 Stunden pro Woche im Internet für eine Bilderwelt erzeugen, wurde nun erstmals wissenschaftlich untersucht.

Bild: Libri.deHeutige Jugendliche sind mit dem Internet aufgewachsen. Sie gehen anders damit um, als die heute 30-Jährigen oder ältere Generationen. Manchmal ist ihr Umgang damit für uns schwer verständlich, manchmal fast verstörend: Wenn Jugendliche in der U-Bahn auf einen Menschen einschlagen und davon triumphierend ein Handy-Video machen, das sie bei Youtube einstellen, erschüttert uns das. Vielleicht kommt es uns auch so vor, als würden die jungen Frauen heute nur noch sexuell aufgeladene Profilbilder von sich ins Internet stellen? Prügelnde Jungen, sexy Playboy-Häschen – Welche Rolle spielen Geschlechterrollen in den Bildern der Jugendlichen? Was machen die da eigentlich die ganze Zeit, wenn sie – wie Studien ergeben – im Durchschnitt 13 Stunden pro Woche im Internet sind? „Flickernde Jugend – rauschende Bilder. Netzkulturen im Web 2.0“ heißt eine frisch herausgegebene Untersuchung über das Verhalten von Jugendlichen in den typischen Online-Bild-Plattformen wie Flickr und Youtube. Birgit Richard, Professorin für Neue Medien am Institut für Kunstpädagogik der Universität Frankfurt, hat mit ihrem Team die Plattformen besucht und akribisch durchstöbert. Sie legen erstmals eine Studie vor, die nachzeichnet, was Jugendliche im Netz mit Selbst- und Fremdbildern inszenieren.

Das zentrale Ergebnis der Untersuchung ist, dass ein großer Teil der Jugendlichen, die sich über bewegte und unbewegte Bilder im Netz zeigen, sich an sogenannten Stars orientiert. Ihre Posen, ihre Mimik, ihre Maskerade – all das gilt als Schablone für Jugendliche, wenn sie zum Beispiel ein Profilbild von sich bei Facebook oder ein Selbstporträt bei Flickr einstellen. Anders gesagt: die Pose ist für heutige Jugendliche größtenteils so selbstverständlich, wie Händeschütteln. “Wesentlicher Bestandteil der digitalen Jugendkultur ist die körperbetonte sinnliche Selbstdarstellung” schreiben Richard und ihr Team. Die Visitenkarte des “Ich” im Netz wird in einem aktiven Prozess gestaltet. Noch Interessanter wird die Untersuchung an dieser Stelle, wenn sie auf die Unterschiede bei Jungen und Mädchen eingeht.

Men act – Women appear
“Men act – Women appear” heißt ein Leitsatz von John Berger, der die Repräsentation von Gender in Bildern oder im öffentlichen Leben auf einen Nenner zu bringen versucht. Die WissenschaftlerInnen scheinen diesen Leitsatz in der “flickernden. Jugend” wieder zu finden: Weibliche User ironisieren zum Beispiel mittels gespielter Weiblichkeit und Niedlichkeit, wie zum Beispiel ein unschuldig-schief gelegtes Köpfchen, die geltende Norm von Weiblichkeit. Damit seien Frauen, so die These, in der Lage, Stereotype gezielt zu unterwandern und zu brechen. Männern hingegen sei das verwehrt. Sie träten nicht um der bloßen Erscheinung wegen auf eine Bildfläche, sondern um einer Tätigkeit Willen. Wenn sich also eine sehr große Zahl von Frauen als “kleines Mädchen” inszeniert, so wird hier ein spielerischer, stereotypbrechender Umgang mit dem Selbstbild angenommen. Wenn Männer sich als “starke Männer” inszenieren, gibt es keine subversiven Momente in ihrer Darstellung. Vielleicht liegt es daran, dass junge Männer häufiger gesichtslos bleiben, als junge Frauen?

Beide Geschlechter, so betonen die WissenschaftlerInnen, halten sich gleichermaßen weitestgehend an die Geschlechterordnung der westlichen Gesellschaft. Frauenkörper sind dabei in besonderem Maße dem Qualitätsurteil der Obenflächenmakellosigkeit unterzogen, was sich in Zeiten von Photoshop allerdings mit Links realisieren lässt. Wollen Männer die engen Vorgaben dieser Norm einhalten, so scheint es Common sense zu sein, dass dies vor allem durch muskulöse Oberkörper einzulösen sei. Frauen hingegen erreichen die Norm, wenn sie durch geschicktes Posen ihre Brüste und ihren Po gut zur Geltung bringen können. Sexyness, so die Quintessenz, ist inhärenter Bestandteil einer als erstrebenswert angesehenen Selbstdarstellung bei Flickr. Egoshots bei flickr geben ein buntes Bild jugendlicher Selbstdarstellung wieder: vom “Indie-Boy” bis zum “Macho” sind viele Facetten der Männlichkeit möglich. Beide aber, so resümieren die AutorInnen, sind ernst gemeint, kaum subversiv. Weiblichkeiten reichen von “niedliche Grazie in einer Heilen Welt” zur bewusst “hässlichen”, Grimassen schneidenden “Anti-Heldin”, die alles ändere als weiblich aussieht, wenn sie gerade eine Kotz-Pose einnimmt. Beide aber sind wenig ernst gemeint.

Frauen mit Bart
Eine besondere, und besonders häufig vertretene Form des Brechens mit stereotyper Weiblichkeit, ist die Frau mit Bart. Die Untersuchung dieses Phänomens nimmt immerhin ein ganzes Kapitel bei Richard und ihrem Team ein. Die Intentionen der Abweichung qua Bart sind vielfältig: bewusster Bruch mit Klischeeweiblichkeit, Parodie von Männlichkeit, echte Mannwerdungsabsichten oder einfach nur Nonsense in Ballermann-Manier – die Frau mit Bart kann viele Motive haben. Eine weitere Dimension der Abweichung ist die aggressive Frau: beispielsweise die sexuell aggressiv auftretende Lady Bitch Ray. Sie provoziert gezielt und erfolgreich eine Abwehrreaktion in den eingespielten Auseinandersetzungen zwischen Männlichkeit, Weiblichkeit und Herrschaftsverhältnissen zwischen beiden. Sowohl eingefleischte Feministinnen, wie auch konservative Männer reagieren alarmiert – was genau die Intention der Protagonistin sein dürfte. Abweichendes Verhalten und dann auch noch derart sexuell aufgeladen – nicht erst im Web 2.0 eine Form des Protests, bereits die Schwulenbewegung wusste, wie man damit einen Protest erfolgreich sichtbar machen und aufheizen kann.

Zusammenfassend kann also festgehalten werden: neben einer Mehrheit, die sich affirmativ an den Rollenbildern von Stars und Ikonen der Moderne orientiert und sie als Vorbilder für die eigene Selbstinszenierung heranzieht, formiert sich eine Bewegung der “Abweicher”, die mit Stereotypen bricht. Frauen inszenieren dieses Abweichen jedoch deutlich häufiger und radikaler, als es Männer bislang tun.

Ein ganzes Kapitel der Untersuchung ist der Betachtung der Phänomene Cyber-Mobbing, Happy Slapping und demütigenden Bildern. Die Ergebnisse sind recht unspektakulär: Während gerade die Medien sowie die Politik diese Phänomene gerne aufbauscht, um eine gewaltbereite, asoziale und unmoralische Jugend zu inszenieren, so kann davon ausgegangen werden, dass sie nichts anderes als eine Art “logische Fortsetzung” von sozialem Verhalten bei Konflikten und Wut, eine nun eben ver-Web-2.0te Form der Rache sind, wie es sie schon immer in und zwischen Peer Groups gab. Öffentliche Demütigung gehörte immer schon dazu – nur war sie nie so öffentlich möglich, wie jetzt. Das ist problematisch, denn sind Bilder einmal im Netz, ist ihre Halbwertszeit nicht zu unterschätzen. Doch eine gewalttätigere, unmoralischere Jugend als früher gibt es nicht. Sie hat jetzt nur andere Mittel, wenn sie Rache übt. Was die AutorInnen jedoch als sehr wohl problematisch empfinden, sind die unterschiedlichen Botschaften, die von Öffentlichkeit und Politik an Jungen und Mädchen gesendet werden.

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Applaus für: Das Bundesforum Männer!

Lange mussten wir den traurigen Eindruck haben, dass konservative und tendentiell frauenfeindliche – mindestens aber Feminismus-feindliche – Vereine wie MANNdat (ich verlinke jetzt mal bewusst nicht) eine Art Vorreiterrolle in Sachen “Männer-Probleme” (ganz allgemein gesprochen) einzunehmen schienen. Lange, und immer wieder kam es auch hier im Blog darauf zu sprechen, dass wir zu wenig die […]

Lange mussten wir den traurigen Eindruck haben, dass konservative und tendentiell frauenfeindliche – mindestens aber Feminismus-feindliche – Vereine wie MANNdat (ich verlinke jetzt mal bewusst nicht) eine Art Vorreiterrolle in Sachen “Männer-Probleme” (ganz allgemein gesprochen) einzunehmen schienen.

Lange, und immer wieder kam es auch hier im Blog darauf zu sprechen, dass wir zu wenig die Belange von Männern mit in unsere Arbeit einbezögen. Wobei wir uns immer wieder intensiv mit dem Themenspektrum befasst haben und mittels der “Quotenmänner” versucht haben, es einzubinden. Doch natürlich ist unser Blog “frauenlastig” und wir wiesen oft darauf hin, dass es notwendig und gut sei, würden emanzipierte Männer sich zusammentun und “ihr eigenes Ding” machen.

Schon seit Jahren hat das “FORUM MÄNNER in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse”, das vom  Gunda Werner Institut in der Heinrich Böll Stiftung organisatorisch, finanziell und ideell unterstützt wird, diese Aufgabe wahrgenommen (Zum Beispiel bei der Organisation von Tagungen, wie dieser Jungen-Tagung vor zwei Jahren). Es war ein kleines Pflänzchen –  und dieses Pflänzchen gedieh prächtig: Am 04. November 2010 hat sich das Bundesforum Männer gegründet.

Herzlichen Glückwunsch!

Wir hoffen auf viele Interessante Beiträge zum gemeinsamen Ziel der Geschlechterdemokratie.

Aber es regte sich auch prompt Kritik: Auf twitter schrieb beispielsweise @Fraeulein_tessa: “Es klingt nun einmal nach: wir Männer kümmern uns um die Männer, ihr Frauen kümmert euch um die Frauen.” was @lantzschi (Nadine von der Mädchenmannschaft) kommentierte mit: “[Das] Ist leider nicht meine Auffassung von nachhaltiger Geschlechterpolitik.” Stein des Anstoßes war hierbei die finanzielle Förderung des Bundesforums durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugendliche. “ich ärgere mich, dass solche maßnahmen vom staat gefördert werden und zeitgleich GenderMainstreaming abgebaut wird.” meinte Nadine dazu.

Wie seht ihr das? Wie @rhho (Rochus Wolff vom Genderblog), der entgegnet: “Ja. Aber konkrete Politik muß IMHO die Leute auch da abholen, wo sie stehen. Was das andere ja nicht ausschließt.”

Freut ihr euch auch – wie ich? Oder ärgert es euch?

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Sexismus im Netz – ein ganz alltäglicher Kampf

Müssen wir wirklich immer noch über Sexismus im Netz reden? Gibt es dazu noch viel Neues zu sagen? Diese Frage stellte ich mir, als ich für einen Workshop zu genau diesem Thema angefragt wurde, den ich im Rahmen des Netzpolitischen Kongresses der Grünen am 13.11.2010 zusammen mit Monika Lazar und Leena Simon gestalten soll. Also […]

Müssen wir wirklich immer noch über Sexismus im Netz reden? Gibt es dazu noch viel Neues zu sagen?
Diese Frage stellte ich mir, als ich für einen Workshop zu genau diesem Thema angefragt wurde, den ich im Rahmen des Netzpolitischen Kongresses der Grünen am 13.11.2010 zusammen mit Monika Lazar und Leena Simon gestalten soll.
Also habe ich mich hingesetzt, um zunächst noch einmal eine Definition von Sexismus herauszuarbeiten, anhand derer man sich Orientierung im überquellenden Angebot des WWW verschaffen kann. Was ist denn Sexismus? Gibt es mehrere Auslegungen, was das sein soll?
Die gibt es durchaus! Der einfachheit halber verwende ich die recht aktuelle Definition der Universität Bielefeld, die in ihrer Studie “Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit” auch Sexismus untersuchte:

“Sexismus betont die Unterschiede zwischen den Geschlechtern im Sinne einer Demonstration der Überlegenheit des Mannes und fixierter Rollenzuweisungen an Frauen. Sexismus ist ein Sonderfall, weil es hierbei nicht, wie bei den anderen Gruppen, um die Ungleichwertigkeit einer zahlenmäßigen Minderheit, sondern einer Mehrheit der Bevölkerung geht.”

Davon ausgehend suchte ich den Sexismus im Netz.
Womit sucht man Dinge im Netz? – Genau, mit Google! Die Ergebnisse der Sucherergebnisse für “Frauen” und “Männer” sind erschreckend unterschiedlich und verdeutlichen in einer sehr ernüchternden Art und Weise die Alltäglichkeit und Normalität von Sexismus im WWW. Frauen werden dabei vor allem als Sexobjekte “gefunden”. Oder als Idioten, die man in Videos und Witzen verballhornen kann (Stichwort “Frau am Steuer”). Die Suche ergab auch zwei Frauen-Portale, die sich beide an den Stereotypen abarbeiten, die als typisch weibliche Interessen gelten: Liebe, Kochen, Kinder, Diäten und Abnehmen, Dekoration der Wohnung und Schminktipps.
Die Suche bei Youtube mit dem Suchwort “Frauen” endet ähnlich traurig. Gerade, wenn ich die Sucherergebnisse für Männer vergleichend daneben halte, die doch wesentlich positiver und vor allem nicht so sexualisiert ausfallen.

Eine zweite Quelle für Sexismus im Netz sind die knapp 1.600 Kommentare hier im Blog, die nicht freigeschaltet wurden, die wir aber “sammeln”. Ich schätze etwa 70 Prozent von ihnen als unter der obigen Definition betrachtet sexistisch ein. Anna hat darüber ja schon einmal geschrieben.

Was also tun gegen den Sexismus im Netz, der so alltäglich geworden ist, dass eine einfache google-Suche ihn sofort sichtbar machen kann? Wie umgehen mit offenem Sexismus als Reaktion auf Frauen, die sich trauen, Missstände anzuprangern? Wie post-gender ist denn das Netz? Und was passiert, wenn feministische Positionen gepostet werden? Wer kommt eigentlich zu Netzkongressen? Und wer liest überhaupt Blogs von Frauen? Wie sind die Potenziale des Netzes zur Herstellung einer feministischen Öffentlichkeit?

Das alles würde ich gerne mit Monika, Leena und euch diskutieren.
Und für alle, die nicht kommen können, steht hier die Kommentarfunktion zur Verfügung!
Sagt mir eure Meinung.

Veranstaltungs-Infos:
Der Netzpolitische Kongress der Grünen im Bundestag:
Workshop im Netzpolitischen Labor II, 13.11., 15.15—16.45 Uhr, Paul-Löbe-Haus
Alles eine Frage der Macht: Sexismus im Netz
Mit Monika Lazar MdB, Sprecherin für Frauenpolitik
Leena Simon, FoeBuD e.V.
Katrin Rönicke, Journalistin

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Der Sex ist vorbei, wenn ER kommt

Gestern die tolle Show “Wie liebt Deutschland?” in der ARD gesehen? Nein? Glückwunsch! Ich leider schon und mir fehlen immernoch ein bisschen die Worte. Alles, was es braucht, um mitreden zu können, hat aber zum Glück Jenni Zylka für SPON aufgeschrieben. Das Wort Fremdschämen bekam eine neue Dimension.Oder wie Deef auf Twitter bemerkte: Besonders, als […]

Gestern die tolle Show “Wie liebt Deutschland?” in der ARD gesehen? Nein? Glückwunsch!

Ich leider schon und mir fehlen immernoch ein bisschen die Worte. Alles, was es braucht, um mitreden zu können, hat aber zum Glück Jenni Zylka für SPON aufgeschrieben. Das Wort Fremdschämen bekam eine neue Dimension.Oder wie Deef auf Twitter bemerkte:

twitter

Besonders, als es um die Frage ging, wie unterschiedlich lange Frauen und Männer die Dauer ihres heterosexuellen Sex einschätzten, was unter der Versuchsvorraussetzung ‘Sex = “Vom Anfang der Penetration bis zum Orgasmus des Mannes”‘ erforscht worden war. Dass es ausgerechnet Sonya Kraus war, die als Einzige nach dem Orgasmus der Frau fragte, ist bitter.

Merke: Bei Spießbürgern ist der Sex vorbei, wenn ER gekommen ist.

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