Sich zeigen, posieren, inszenieren

Ein sehr netter Kurzfilm lief mir da über den Weg, der überspitzt zeigt, wie Narzissmus im Netz blüht

ASPIRATIONAL from Matthew Frost on Vimeo.

Und dann ein schöner Text mit Gedanken zu Brüsten und Montagslächeln. Nein: Es geht nicht darum, dass man seinen Ausschnitt nicht zeigen sollte. Manchmal ist der vielleicht einfach drauf und niemand soll sich verstecken. Es geht vielmehr um die Häufung der Zufälligkeit und die Frage, ob ein Lächeln ohne Brüste eigentlich auch noch was Wert ist. Lieblingszitat:

Die Leute interessieren sich vielleicht einfach nicht dafür, auf eine Krankheit aufmerksam zu machen, wenn sie nichts dafür bekommen. Wenn sie aber eine Möglichkeit darin sehen, sich in Szene zu setzen, damit 800 Follower ihnen unter ihr Selfie schreiben, wie phantastisch sie aussehen – dann denken sie vielleicht darüber nach.

Das Blog der Dame heißt übrigens Brücken_Schlag_Worte und sei hiermit empfohlen.

Sehr schön auch der Text von Melanie Mühl:

Jede Zeit sucht sich die Krankheit, die zu ihr passt: Nach dem Ausgebrannten betritt nun der Narzisst die Bühne. Seine Hemmungslosigkeit ist nicht sein einziges Problem.

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Jugendarbeit und Jugendhilfe in privater Hand

Kicker

Der entscheidende Satz ist:

„Et jibt Bereiche, da sollte sich die öffentliche Hand nich rausziehen.“

Gesagt hat ihn die Leiterin des Edi, einem Jugendclub in Rehberge, den ich für BerlinABC besucht habe. Dieser Jugendclub soll im Frühsommer auch privatisiert werden, wie überall die Jugendarbeit privatisiert worden ist. Die Leute im Edi sind sich einig, dass diese Politik dazu führt, dass die Einrichtungen für Jugendliche unattraktiver werden. Dass sie im Endeffekt eingehen.

„Es gab früher mal viele Einrichtungen vom Bezirk, richtich coole Einrichtungen. Die wurden alle übertragen und die sind nun alle den Bach runter. Wahnsinn!“

sagt Stefan dazu, der auch im Edi arbeitet.

Noch gravierender sind die Privatisierungen im ganzen Bereich Jugendhilfe. Sehr bedrückend und wirklich nichts für zarte Gemüter ist dazu die ADR-Doku Die Story im Ersten: Mit Kindern Kasse machen, die ihr noch etwa ein Jahr in der Mediathek anschauen könnt. Sie zeigt, wie Kinder und Jugendliche von ihren Familien getrennt werden, aus Angst vor dem nächsten Todesfall. Aber die Jugendämter sind überfordert und haben das Krisenmanagement “outgesourced”. Die freien Träger, die nun einspringen, wollen schwarze Zahlen schreiben und brauchen deswegen Kinder und Jugendliche. Denen geht es oft richtig scheiße. Kontrollen gibt es keine. Ein paar Verfahren laufen.

Wie gesagt: Es gibt Bereiche, da sollte sich die öffentliche Hand nicht rausziehen.

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Kritik und Leid

Wenn mich jemand kritisiert, dann ist mir das vor allem dann sehr unangenehm, wenn es ein Freund oder eine Freundin ist. Jemand, dessen Meinung mir wichtig ist. Eine Person, der ich vertraue. Wenn diese Menschen etwas sagen, wenn sie etwas anprangern und bemängeln, das ich getan habe und das sie nicht gut finden, dann passiert erst einmal folgendes:

Mir wird ganz warm. Diese Wärme kriecht den Hals zum Gesicht hoch. Ich spüre, wie meine Wangen zu glühen anfangen und meine Mundwinkel verziehen sich. Meistens versuche ich es in Richtung “Lächeln” zu lenken, ein eher gequältes Lächeln, nehme ich an. Eine Art Lächeln.
Mir ist mein eigenes Glühen dann sehr unangenehm, deswegen würde ich mich gerne verstecken. Vielleicht nehme ich eine Hand vor meinen Mund um das seltsame Lächeln zu verstecken, vielleicht nicht. Vielleicht verstecke ich mich wirklich irgendwo (hinter einer Schulter, hinter einem Kissen, hinter einer Speisekarte), vielleicht nicht.
Richtig denken kann ich dann sekundenlang nicht. Könnten auch Minuten sein.
Es ist jedenfalls sehr unangenehm.

Und dennoch: Wenn ich zurückblicke, was ich schon alles gelernt habe, was ich schon alles ändern konnte, verbessern konnte und wiedergutmachen, weil Freunde mich auf Fehler und auf Blödes hingewiesen haben, dann bin ich doch sehr froh, dass ich irgendwann gelernt habe, Kritik auszuhalten und auch nicht so zu tun, als hätte es sie nicht gegeben. Wenn meine Freunde mich kritisieren, dann ist das in meinen Augen ein großer Vertrauensbeweis: Sie trauen mir zu, es auszuhalten. Sie vertrauen mir, dass ich mich nicht gegen sie wende. Und das größte Kompliment ist eigentlich, dass sie darin vertrauen, dass ich mit der Kritik etwas anfangen werde. Dass ich etwas ändere oder etwas zu lernen versuche. Kurz: Sie haben mich noch nicht aufgegeben.

Warum ich all das so aufschreibe?
Gerade heute dachte ich, dass frühere Freunde von mir, deren Verhalten ich kritisierte, vermutlich wesentlich weiter wären als sie es sind, wenn sie statt die Freundschaft zu kündigen diese Kritik irgendwie für so etwas wie “legitim” oder wenigstens “überdenkenswert” gehalten hätten und das, was ich meinte, überdacht hätten.
Haben sie aber nicht. Die Freundschaft ist nun hinüber. Was aber nie aufgehört hat, ist dass Leute genau auf diesen Fehlern rumreiten. Andere Leute. Natürlich mache ich das nicht. Das haben längst andere übernommen, andere, denen ebenso aufstößt, was mir aufstieß. Trotz Kündigung der Freundschaft also ist es nicht ruhiger für die Kritisierten geworden. Manchmal denke ich: Im Gegenteil. Es hat sich sogar verschärft. Und heute ist der Tag, an dem ich anfange, das lustig zu finden.

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Wir fahren durch die Hauptstadt

Blogbild_Seitenkopf_Berlin-ABC

Guten Tag, wir sind Katrin Rönicke und Holger Klein. Wir fahren mit dem ÖPNV durch Berlin und schauen uns an, was an den Bahnhöfen der Hauptstadt los ist.

Und da ist es, das neue Blog: Holger Klein und ich fahren durch Berlin und steigen an den verschiedenen S- und U-Bahnstationen im Bereich ABC aus. Was wir dort entdecken, das berichten wir auf FAZ.net. Unsere erste Station war der S-Bahnhof Bellevue, den Holgi gar nicht so langweilig fand, wie ich.

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Patreon, Erscheinungsraum, Wostkinder – this and that

Liebe Bloglesende,

es gibt ein paar Dinge, die ich einfach einmal loswerden möchte. Da wäre ein dickes, fettes

DANKE

an alle, die meinem Patreon-Spenden-Aufruf gefolgt sind. Es sind tatsächlich schon 100$ pro Monat zusammengekommen. Geil! Das freut mich sehr und das trägt stark dazu bei, dass ich mit dem Erscheinungsraum Ost, dem Erscheinungsraum und dem Lila Podcast so weitermachen kann, wie Ende November begonnen: Alles schön regelmäßig und oft und mit Rückenwind. Das tut gut. Leben kann ich davon freilich noch nicht, aber das muss ich auch gar nicht.

Der Erscheinungsraum Ost macht mir sehr viel Spaß und ich bin nach jeder Aufzeichnung richtig euphorisch, weil ich das Gefühl habe, immer mehr zu verstehen. Mit jeder einzelnen Folge kommt ein Mosaiksteinchen hinzu und das Bild von Osteuropa wächst und wächst.

Natürlich gucken gerade alle nach Ukraine und Russland. Mir aber ist es wichtig, den Blick auf den Rest Osteuropas zu erweitern, weil ich überzeugt bin, dass in den kommenden Jahrzehnten hier die Zukunft Europas als Kontinent, als Projekt, als Gemeinschaft und Institution zu einem wesentlichen Teil mitentschieden wird. Weil ich zu verstehen beginne, dass die dort lauernden Probleme und Konflikte, die oft noch viel mit der Post-Sovjet-Zeit zu tun haben, uns alle angehen, weil sie die gesamte internationale Politik betreffen. Sehr schön hat dies Silviu Mihai in der Folge über die Richtungswahl in Moldau auf den Punkt gebracht.

Die Wostkinder werden auslaufen. Marco hat seinen Abschiedsbeitrag schon geschrieben. Ich selbst werde noch diesen Monat weiterbloggen und dann kommt, wenn alles gut geht (Daumen drücken!) ein neues Projekt. Aber ihr kennt ja meinen kleinen Aberglauben mit ungelgten Eiern.

Ab Ende Januar habe ich außerdem einen Brötchenjob, der meine finanziell angespannte Lage etwas entspannen wird. Ich versuche ja immer, nicht zu viel zu jammern. Aber in den letzten Monaten, seit mein Stipendium bei der Heinrich-Böll-Stiftung ausgelaufen war, ging ich schon so manches Mal auf dem Zahnfleisch. Dabei hatte ich gar nicht zu wenig zu tun. Ich saß hier teilweise 15 bis 20 Stunden in der Woche und nahm auf, schnitt, vershownotete etc… Mit dem Brötchenjob wird das dann etwas entspannter. Es ist nix Großes, nix Spektakuläres und ich werde nicht reich damit. Aber es ist beruhigend zu wissen, dass ich meine Miete und meine Versicherungen zahlen können werde.

Und dann kommt irgendwann auch noch dieses Buch. Aber dazu dann bei Gelegenheit mehr – das muss ich nun erst einmal beherzt fertig überarbeiten. Jedenfalls freue ich mich auf dieses Jahr! Es gibt viel zu tun, vieles ist neu – auch privat :) und alles fühlt sich bislang sehr sehr gut an. <3

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Erscheinungsraum Ost

blog-head-ost
Der Podcast “Erscheinungsraum Ost” holt die Geschichten aus Osteuropa ans Licht und braucht dafür eure Unterstützung.

Osteuropa ist seit der Revolution auf dem Maidan in der Ukraine und dem sich anschließenden Konflikt im Osten des Landes wieder mehr ins Blickfeld der westlichen Berichterstattung gerückt. Davor fristete der Osten eine unterbelichtete Rolle. Und das hält auch weiterhin an, denn weitestgehend kümmert sich die deutsche Öffentlichkeit noch wenig um osteuropäische Politik, Kultur und Menschen. Lediglich der Konflikt zwischen Russland und dem Westen hält das Feuer am Köcheln, dabei gibt es noch so viel mehr zu erfahren und zu entdecken.

Die Geschehnisse im Osten zu beleuchten ist das Anliegen meines neuen Podcast-Projektes “Erscheinungsraum Ost”. Unter dem Dach meines Podcasts “Erscheinungsraum” will ich wöchentlich das ans Licht holen, was oft im Dunkeln bleibt und nur selten erzählt wird.

Unterstützung bekomme ich von n-ost, einem gemeinnützigem Verein, Netzwerk und irgendwie auch einer Agentur für Osteuropa-Berichterstattung, das Experxten, Journalisten und Korrespondenten aus über 40 Ländern vernetzt. n-ost hat es sich schon seit 2006 als gemeinnütziger Verein auf die Fahne geschrieben, die Berichtererstattung über den Osten zu stärken. Wer sich über die Geschehnisse in Polen, Mazedonien, Georgien, Ukraine, Russland und all den anderen osteuropäischen Ländern besser informieren will, ist hier goldrichtig.
Im “Erscheinungraum Ost” sprechen Journalisten und Korrespondenten des Netzwerkes über ihre aktuellen Erfahrungen und Geschichten. Im Gespräch erörtern wir die Lage und Situation in einem bestimmten Land oder Gebiet. Holen Dinge ans Licht. Beleuchten Hintergründe und Geschichte. Im Gegensatz zu meinen langen und ausführlichen Gesprächen im “Erscheinungsraum” sollen diese Gespräche kürzer und knackiger sein und nie länger, als eine Stunde dauern. Dafür bekommt ihr häufiger frisches Futter aus dem Podcaststudio in Berlin – mindestens wöchentlich!

Mit dem “Erscheinungsraum Ost” habe ich außerdem eine persönliche Entscheidung getroffen: Ich möchte mehr podcasten. Dafür brauche ich eure Hilfe. Seit Anfang Oktober hat sich meine finanzielle Situation geändert: Ich bin nun keine Studentin mehr, die unterstützt durch ein Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung nebenher ein paar nette Dinge auf die Beine stellen und ausprobieren kann. Sondern jetzt geht es darum, dass ich etwas mache, von dem ich auch leben kann. Deswegen habe ich für meine Podcasts eine Patreon-Seite eingerichtet, auf der ihr mir helfen könnt, das Angebot “Erscheinungsraum Ost” am Leben zu halten. Eine Anfangsphase von sagen wir bis Ende dieses Jahres ist drin, ohne, dass ich damit Millionen scheffele. Danach muss ich schauen, was eben geht. Meinen Lebensunterhalt werde ich mir hauptsächlich durch meine Arbeit als freie Journalistin und Autorin verdienen. Aber ich muss schieben: Wenn ich Podcasts inhaltlich vorbereite, aufnehme und produziere, dann verbrauche ich Zeit, die ich nicht für die Recherche und das Schreiben eines Artikels nutzen kann. Und am Ende des Monats sollte das keine allzu große Schieflage erzeugen.

Patreon ist ein Weg, meine Arbeit zu unterstützen. Natürlich gibt es auch weiterhin flattr und andere Wege – aber über Patreon kann man am besten eine kontinuierliche Sache draus machen, eine Art Abo eben. Ich fände es super, wenn wir auf diesem Wege ein Angebot schaffen könnten, das den Osten ans Licht holt. Auf Patreon gibt es auch kleine Dankeschön-Geschenke für alle, die das Projekt unterstützen.

Lasst uns also schauen, ob wir zusammen ein neues Projekt auf die Beine stellen und den Osten ans Licht holen. Ich freue mich auf die Arbeit am “Erscheinungsraum Ost” und über euer Feedback und Anregungen!

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Social Freezing? Yay or Nay? – sowohl als auch!

Die Debatte um Social Freezing ebbt nicht so recht ab. Irgendwie ist es ein vertracktes Thema, bei dem verschiedene Vorstellungen und Ideale aufeinandertreffen. Ich hatte bei den Wostkindern am Wochenende dazu einen kleinen Text, der meine Meinung zu der Debatte anschneidet. Aber natürlich nicht abschließend beantwortet. Nein: Mir ging es in meinem Text auch weniger um ein moralisches Urteil, als um einen Vergleich von Ost-West-Disparitäten. Was ich aber sagen kann, ist dass ich die Nachricht, Apple und Facebook würden ihren Mitarbeiterinnen das Einfrieren der Eizellen und sogar Leihmutterschaft zahlen, für einen schlechten Witz hielt. Aber dazu gleich mehr.

Vorgestern lief mir auf twitter Judith Lieres Beitrag über den Weg, in dem sie sich ärgert, wie die Debatte geführt werde. Sie tritt klar für die Möglichkeit des Social Freezing als Möglichkeit der Selbstbestimmung der Frau ein. Ihr zentraler Satz ist vielleicht:

Ich verstehe nicht, was daran so verwerflich sein soll, wenn man sich mit eingefrorenen Eizellen eine kleine zusätzliche Chance sichern möchte, einmal Mutter werden zu können, auch wenn das Leben nicht ganz so schnell und gradlinig verläuft, wie man sich das vielleicht einmal vorgestellt hat.

Wer hat recht? Ist Social Freezing, wie es von den Silicon-Valley-Unternehmen in den USA nun finanziell gefördert werden soll, ein Problem? Oder ist es die Lösung eines Problems?

Es ist wie so oft: Sowohl als auch. Und zwar je nach Kontext. Wenn mein Arbeitgeber Social Freezing der Mitarbeiterinnen unterstützt, damit sie erst später in Babypause gehen müssen, dann hat das andere Implikationen, als wenn ich als Frau mich entscheide, meine Eizellen einfrieren zu lassen, weil ich – wie 90 Prozent der anderen Frauen, die gerade keine Kinder bekommen wollen – gerade keinen passenden Mann habe oder aus sonstigen Gründen. Es sind zwei verschiedene Debatten und der Kontext ist entscheidend. Es ist eine Geschichte, die in das Private hineingehört. Eine Entscheidung, die dort stattfinden sollte. Was hat denn mein Arbeitgeber mit meiner Kinderplanung zu tun? Es ist doch die Debatte um die Arbeitswelt, die hier neben der Debatte um die Selbstbestimmung der Frau steht und ich würde davor warnen, das zu vermischen.

Holgi merkte auf twitter an:

Ich finde die Idee, auf Firmenkosten Eizellen einzufrieren, sehr problematisch – für diejenigen Frauen, die das nicht machen wollen.

und genau *das* ist der Punkt.


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Kiew und die Hilflosigkeit der Ukraine

Maidan

Ja, ich war in Kiew. Damit ging ein Wunsch in Erfüllung, der mich seit Anfang des Jahres ein bisschen wahnsinnig macht. Die Ukraine treibt mich um, weil mich zuerst nämlich Russland umtrieb und das hängt nun einmal miteinander zusammen. Dank des Korrespondenten-Netzwerkes n-ost hatte ich nun also die Chance. Schon im Juli hatten sie mich zu ihrem ersten Kongress in Berlin als externe Beobachterin eingeladen und auch dieses Mal durfte ich dabei sein und am Ende Feedback geben, was mir ein große Ehre war.

Am Freitagvormittag luden sie zu einem Ausflug auf das Anwesen des ehemaligen Präsidenten Janukowitsch, der aufgrund der Unruhen auf dem Maidan und im Land überstürzt hatte flüchten müssen. Davon folgen demnächst noch ein paar beeindruckende Bilder.

Zunächst aber eine Verarbeitung der Debatten, die auf “Stereoscope Ukraine” geführt wurden und der Probleme, die hier gewälzt wurden bei den Wostkindern. Ich verarbeite immer noch. Sowohl die Konferenz, als auch die Stadt und die Menschen dort, hinterlassen so viele Fragen und so viele Impulse von “man muss doch etwas tun können…!?!” Es ist noch lange nicht vorbei.

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